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Das KiZ ist eine
Jugend-einrichtung mit offenem Charakter im Bohnauhaus und die einzige
in der Südstadt von Kirchheim. Hier können sich an 5 Nachmittagen
Jugendliche im Alter von 13 - 19 Jahren treffen.
Man kann
auch sagen, der offene Treff
kann ab der siebten Klasse besucht werden.
Die BesucherInnen des KiZ
sind nicht an eine bestimmte Konfession oder Nationalität
gebunden. Kinder und Jugendliche aus chancenarmen Familien wollen
wir besonders fördern. Wir bieten neben dem offenen Jugendtreff ein
Bewerbungstraining, PCs mit Internetzugang, Gesellschaftsspiele,
Dart... und vor allem einen persönlichen Ansprechpartner für alle
Lebensfragen.
Im KiZ
können neben Getränken auch kleine Snacks gekauft werden. Die Preise
sind
selbstverständlich jugendgerecht. Unsere Angebote werden meist
nicht für, sondern mit den TeilnehmerInnen festgelegt und vorbereitet.
Die Jugendlichen lernen so
im Alltag für sich und für andere Verantwortung zu übernehmen. Ganz
nach dem Leitfaden „Bilden durch Tun“.
Die Jugendeinrichtung KiZ
… wurde 1991 gegründet, von der CAJ - Christlichen ArbeiterInnen – Jugend; Rottenburg Stuttgart
… spricht durch seine Lage SchülerInnen, Auszubildende, junge Erwachsene und arbeitslose Jugendliche an, die in verschiedenen Wohngebieten in Kirchheim leben
… richtet besondere Aufmerksamkeit auf separate Angebote für Mädchen und Jungen.
… hat besonders HauptschülerInnen im Blickfeld
Die Ziele
Das KiZ möchte, dass Kinder und Jugendliche in Gruppen lernen, zu
SEHEN die eigene Lebenssituation zu analysieren
URTEILEN die Bedeutung für ihr Leben zu erkennen
HANDELN darauf situationsgerecht zu reagieren
Für alle Lebenssituationen finden Jugendliche in den KiZ – MitarbeiterInnen AnsprechpartnerInnen, die sie individuell und intensiv begleiten können.
Für sich und für andere Verantwortung übernehmen – das lernen Jugendliche im KiZ.
Durch unsere Kontakte zu den verschiedenen Beratungsstellen und sozialen Einrichtungen in Kirchheim und Umgebung können spezielle Hilfsangebote durch „kurze Wege“ vermittelt werden.
Die Begegnung mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft und das Erleben mehrerer Sprachen und Identitäten erweitern den Horizont an Lebensperspektiven.
Interkulturelles Lernen heißt deshalb auch immer soziales Lernen.
Der interkulturelle Charakter findet daher im KiZ besondere Aufmerksamkeit und Förderung.
Es gilt, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Lebensweise zu erkennen und neue Formen der Zusammenlebens und der Konfliktbewältigung auszuprobieren.